All die Fülle ist in Dir, o Herr,
All die Fülle ist in Dir, o Herr, und all die Schönheit kommt von Dir, o Gott! (2x)
Quelle des Lebens, lebendiges Wasser; Halleluja!
Du bist unser König, o Herr, Du sitzt auf dem Thron, o Gott! (2x)
Meister des Lebens, ewiger Herrscher; Halleluja!
Almost heaven
Almost heaven, West Virginia,
Blue Ridge Mountains
Shenandoah River.
Life is old there,
Older than the trees,
Younger than the mountains
Growin' like a breeze.
CHORUS
Country roads, take me home
To the place where I belong:
West Virginia, mountain momma,
Take me home, country roads.
All my memories gathered 'round her,
Miner's lady, stranger to blue water.
Dark and dusty, painted on the sky,
Misty taste of moonshine,
Teardrop in my eye.
CHORUS
BRIDGE
I hear her voice, in the mornin' hour she calls me,
Radio reminds me of my home far away
And driving down the road I get a feeling
I should have been home yesterday, yesterday
CHORUS
Andere
Andere, die das Land so sehr nicht liebten
warn von Anfang an gewillt zu gehn
Ihnen, manche sind schon fort, ist besser,
ich doch müßte mit dem eignen Messer
meine Wurzeln aus der Erde drehn
Keine Nacht hab ich seither geschlafen, und mir ist mehr als weh
Viele Wochen sind seither verstrichen, alle Kraft ist längst aus mir
gewichen, und ich fühl, daß ich daran verblut
Und doch müsst‘ ich mich von hinnen heben, sei's auch nur zu bleiben,
was ich war Nimmer kann ich wo ich bin gedeihen, draußen braucht ich
wahrlich nicht zu schreien, denn mein leises Wort war immer wahr
Seiner wär‘ ich wie in alten Tagen sicher, schluchzend wider mich
gewandt, hätt‘ ich Tag und Nacht mich nur zu heißen mich samt meiner
Wurzeln auszureißen und zu setzen in ein anderes Land
Bahnt einen Weg unserm Gott
Bahnt einen Weg unserm Gott, der uns erlöst aus der Not.
Er ist der König der Könige. Er hat am Kreuz gesiegt durch seinen Tod.
Bahnt einen Weg unserm Gott, der uns erwählt als sein Volk –
mit ihm zu herrschen in Ewigkeit, öffnet die Herzen und macht euch
bereit.
Dein Reich komme, o Herr, wir erheben Dich in Deiner Macht.
Dir sei Ehre und Ruhm in Majestät. Deine Herrlichkeit ist hier.
Blessed be the name of the Lord
Blessed be the name of the Lord,
blessed be the name of the Lord,
blessed be the name of the Lord, most high.
Refrain:
||: The name of the Lord is a stong tower. The righteous run in to it and
they are saved.:||
Holy is the name of the Lord...
Jesus is the name of the Lord...
Danke für diesen guten Morgen
1. Danke für diesen guten Morgen, Danke, für jeden neuen Tag; Danke, dass ich all meine Sorgen auf dich werfen mag.
2. Danke, für alle guten Freunde, Danke, o Herr, für jedermann, Danke, wenn auch dem größten Feinde ich verzeihen kann.
3. Danke, für meine Arbeitsstelle, Danke, für jedes kleine Glück, Danke, für alles Frohe, Helle und für die Musik.
4. Danke, für manche Traurigkeiten, Danke, für jedes gute Wort, Danke, dass deine Hand mich leiten will an jedem Ort.
5. Danke, dass ich dien Wort verstehe, Danke, dass deinen Geist Du gibst, Danke, dass in der Fern und Nähe Du die Menschen liebst.
6. Danke, dein Heil kennt keine Schranken, Danke, ich halt mich fest daran, Danke, ach Herr ich will dir danken, dass ich danken kann.
Der Himmel geht über allen auf
Der Himmel geht über allen auf, auf allen über, über allen auf. Der Himmel geht über allen auf, auf allen über, über allen auf.
Der Mond ist aufgegangen
1. Der Mond ist aufgegangen, die goldnen Sternlein prangen an Himmel hell und klar; der Wald steht schwarz und schweiget, und aus den Wiesen steiget der weiße Nebel wunderbar.
2. Wie ist die Welt so stille und in der Dämmrung Hülle so traulich und so hold als eine stille Kammer, wo ihr des Tages Jammer verschlafen und vergessen sollt.
3. Seht ihr den Mond dort stehen? Er ist nur halb zu sehen und ist doch rund und schön. So sich wohl manche Sachen, die wir getrost belachen, weil unsre Augen sie nicht sehn.
4. Wir stolzen Menschenkinder sind eitel arme Sünder und wissen gar nicht viel. Wir spinnen Luftgespinste und suchen viele Künste und kommen weiter von dem Ziel.
5. Gott, lass uns dein Heil schauen, auf nichts Vergänglichs trauen, nicht Eitelkeit uns freuen; lass uns einfältig werden und vor dir hier auf Erden wie Kinder fromm und fröhlich sein.
6. Wollst endlich sonder Grämen aus dieser Welt uns nehmen durch einen sanften Tod; und wenn Du uns genommen, lass uns in’ Himmel kommen, Du unser Herr und unser Gott.
7. So legt euch denn ihr Brüder, in Gottes Namen nieder; kalt ist der Abendhauch. Verschon uns, Gott, mit Strafen und lass uns ruhig schlafen. Und unsern kranken Nachbarn auch!
Die Herrlichkeit des Herrn
Die Herrlichkeit des Herrn bleibe ewiglich, der Herr freue sich seiner Werke:
Ich will singen dem Herrn mein Leben lang; Ich will loben meinen Gott, so lang ich bin.
Die Lappen hoch
Die Lappen hoch, wir wollen seilen, hol an die Schoot, ohe!
Sind viele tausend Meilen zu segeln über See.
Die Lappen hoch, die Anker fort, heute hier und morgen dort.
Pa morjam, pa woljam, nintsche sdes a saftra tam.
Wenn einst am Lagunenstrande in Lee liegt unser Boot,
lacht uns das Glück am Lande, am Lande gelb und rot.
Die Lappen hoch, die Anker fort, heute hier und morgen dort....
Und nie würdest weiter du ziehen, ewig bliebest du dann,
ja, wenn nicht wäre das Segeln, der Wind und der Ozean.
Die Lappen hoch, die Anker fort, heute hier und morgen dort...
Du bist mein Zufluchtsort (Kanon)
Du bist mein Zufluchtsort, ich berge mich in Deiner Hand,
denn Du schützt mich, Herr, wann immer mich Angst befällt,
traue ich auf Dich.
Ja, ich trau auf Dich, und ich sage: Ich bin stark in der Kraft meines
Herrn!
Etwas in mir
Etwas in mir zeigt mir, dass es Dich wirklich gibt.
Ich bin gewiss, dass Du lebst, mich kennst und mich liebst.
Du bringst mich zum Lachen, machst, dass mein Herz singt.
Du bringst
mich zum Tanzen, meine Seele schwingt.
Ich atme auf in deiner
Gegenwart.
Herr, Du allein… gibst mir Freude, die von Innen kommt.
Freude, die mir niemand nimmt.
Herr, Du machst mein Leben hell mit dem Licht deiner Liebe.
||: Du machst mein Leben hell mit dem Licht Deiner Liebe. :||
Du bringst mich zu Lachen…
Gemeinsam
Gemeinsam geh`n wir durch`s Leben, gemeinsam geh`n wir durch
diese Welt. Die Sonne wird hell erscheinen für uns am hohen
Himmelszelt.
Gemeinsam als Pfadfinder, gemeinsam geh`n wir durch diese Welt, und
folgen wir Jesus Christus, dann ist es gut um uns bestellt.
Gemeinsam als gute Freunde, so wollen wir alle Zeit treu zusammen
stehen. Wir möchten es froh bekennen: wir woll`n den Weg mit Jesus
geh`n.
God’s not dead
God’s not dead! No, he’s alive!
God’s not dead! No, he’s alive!
God’s not dead! No, he’s alive!
I can feel it all over me.
I can feel Him in my hands,
I can feel Him in my feet,
I can feel Him in the air,
I can feel Him everywhere.
I can feel Him in the church,
I can fell Him on the street,
I can feel Him all over me.
No, no, no,…………
Go, tell it on the mountains
REF: Go, tell it on the mountains, over the hills and ev´rywhere, go, tell it on the mountain, that Jesus Christ is born.
1. When I was a sinner, I prayed both night and day, I asked the Lord to help me, and He showed me the way.
REF
2. It was in a lowly manger that Jesus Christ was born; the Lord send down an angel that bright an’ glorious morn.
REF
3. He made me a watchman upon the city wall, and if I am least of all.
REF
Großer herrlicher Gott
Großer herrlicher Gott wir kommen nun zu Dir.
Großer herrlicher Gott wir beugen unsre Knie.
Wir wollen dich erkennen wie du wirklich bist
die Breite, Tiefe, Höhe deiner selbst o, Herr unser Gott.
Deine unfassbare Liebe die mein Denken übersteigt
will ich immer mehr erfassen und in ihr verwurzelt sein.
All mein Denken, all mein Wollen soll auf dich gerichtet sein
deine Fülle will ich haben dich erkennen wie du bist wie du bist.
Groß ist unser Gott
Groß ist unser Gott, Herr der Ewigkeit. Er allein regiert über Raum und
Zeit. Souverän herrscht er, Schöpfer dieser Welt, der in seiner Hand unser
Schicksal hält.
Bridge:
Sein Wort gilt für alle Zeit, sein Reich kommt in Herrlichkeit. Wir steh`n
staunend Gott, vor Dir, unser Vater.
Hab Dank
Hab Dank von Herzen Herr,
Hab Dank du Heiliger,
Hab Dank, denn Du gabst Jesus deinen Sohn.
In Ihm spricht der Schwache ich bin stark,
Und der Arme ich bin reich,
Denn was er am Kreuz getan ist mein
Hab Dank
Heo
Heo spann den Wagen an,
Denn der Wind treibt Regen übers Land.
Hol die gold’nen Gaben.
Hol die gold’nen Gaben.
Herr Deine Liebe
1. Herr, Deine Liebe ist wie Gras und Ufer,
wie Wind und Weite und wie ein Zuhaus’.
Frei sind wir, da zu wohnen und zu gehen.
Frei sind wir, ja zu sagen oder nein.
Refrain:
Herr, Deine Liebe ist wie Gras und Ufer,
wie Wind und Weite und wie ein Zuhaus.
2. Wir wollen Freiheit, um uns selbst zu finden,
Freiheit, aus der man etwas machen kann,
Freiheit, die auch noch offen ist für Träume,
wo Baum und Blume Wurzeln schlagen kann.
Refrain
3. Und dennoch sind da Mauern zwischen Menschen,
und nur durch Gitter sehen wir uns an.
Unser versklavtes Ich ist ein Gefängnis
und ist gebaut aus Steinen unsrer Angst.
Refrain
4. Herr, Du bist Richter! Du nur kannst befreien,
wenn du uns freisprichst, dann ist Freiheit da.
Freiheit, sie gilt für Menschen, Völker, Rassen,
so weit wie Deine Liebe uns ergreift.
Refrain
Herr der Ewigkeit
Herr der Ewigkeit, komm in meine zeit,
sende mir den Wind des Lebens.
Alles um mich her verändert sich so sehr, Herr ich brauch den Wind des
Lebens.
Refrain:
Schöpfer, Deine Gegenwart erfüllt mein Herz mit Liebe und Dein Geist,
er weht in meine Welt hinein – ich bin nicht allein.
Vater, Dein Reich komme und Dein Wille soll geschehen – wie im Himmel,
so auch hier in dieser Welt, wie es Dir gefällt.
An jedem neuen Tag, was auch kommen mag, Herr ich bin bei Dir geborgen.
Du berührst mein Herz, heilst den tiefsten Schmerz, umwehst mich mit
dem Wind des Lebens.
Bridge:
Der Wind des Lebens weht in jedem Land der Welt, doch mitten unter
uns geschieht, was für dich zählt – drum öffne ihm dein Herz und lass
den Wind hinein.
Herr der Herren
/: Herr der Herren, Dir sei Lob und Ehre! Halleluja! :/
/: Jesus Friedefürst und König! Halleluja! :/
Herr erbarme Dich
1. Immer, wenn ich Dein Wort höre,
Herr, erkenn’ ich mich.
Sehe dann, dass ich versage,
Herr, ich brauche Dich!
Refrain:
Herr, erbarme Dich.
Herr, erbarme Dich.
/: Zu meinem Leben musst Du mir geben,
Deinen Frieden jeden Tag :/
2. Ich versuch’ es immer wieder,
heut’ in dieser Zeit,
ohne Dich den Weg zu gehen,
doch ich komm’ nicht weit.
3. Und dann tu’ ich solche Dinge,
die Du nie gesagt.
Ich hab’ sie mir selbst ersonnen,
hab’ Dich nie gefragt.
4. Wenn ich so mein Leben sehe,
frag’ ich nach seinem Sinn,
bleibt von allem nur bestehen,
was ich für Dich bin.
Herr, gib uns deinen Frieden
Herr, gib uns deinen Frieden,
gib uns deinen Frieden
Frieden – gib uns deinen Frieden
Herr, gib uns deinen Frieden
Heute hier morgen dort
1. Heute hier, morgen dort, bin kaum da, muss ich fort, hab’ mich niemals deswegen beklagt; hab es selbst so gewählt, nie die Jahre gezählt, nie nach gestern und morgen gefragt.
Manchmal träume ich schwer, und dann denk ich, es wär Zeit zu bleiben und nun was ganz andres zu tun. So vergeht Jahr um Jahr, und es ist mir längst klar, dass nichts bleibt, dass nichts bleibt, wie es war.
2. Dass man mich kaum vermisst, schon nach Tagen vergisst, wenn ich längst wieder anderswo bin, stört und kümmert mich nicht, vielleicht bleibt mein Gesicht doch dem ein oder andern im Sinn.
Manchmal träume ich schwer, und dann denk ich, es wär Zeit zu bleiben und nun was ganz andres zu tun. So vergeht Jahr um Jahr, und es ist mir längst klar, dass nichts bleibt, dass nichts bleibt, wie es war.
3. Fragt mich einer, warum ich so bin, bleib ich stumm, denn die Antwort darauf fällt mir schwer, denn was neu ist, wird alt, und was gestern noch galt, stimmt schon heut oder morgen nicht mehr.
Manchmal träume ich schwer, und dann denk ich, es wär Zeit zu bleiben und nun was ganz andres zu tun. So vergeht Jahr um Jahr, und es ist mir längst klar, dass nichts bleibt, dass nichts bleibt, wie es war.
Hornruf
Refrain:
Es tönt der Hornruf übers Land, die Kings Scouts ziehen Hand in Hand, in eine neue Welt, die Jesus uns erhellt, wir folgen ihm, denn Er hat uns erwählt.
1. Abends, wenn das Feuer brennt, wärmt uns Deine Liebe auf. Jeder, der den Hornruf kennt, hört dabei den Ruf: „Wach auf!“
2. Am hellen Tag und nachts im Zelt, über uns ist Deine Hand. Ziehen wir durch die ganze Welt, Du bist da in jedem Land.
3. Segeln wir im fernsten Meer, weit hinaus zum Morgenrot, tobt der Sturmwind um uns her fährst Du mit in unserem Boot.
4. Fliegen wir, schnell wie das Licht, durch das All zu einem Stern, vor Dir fliehen kann man nicht, überall bist Du nicht fern.
Ich trau auf Dich oh Herr
Ich trau auf Dich, oh Herr, ich sage, Du bist mein Gott. In Deiner Hand steht meine Zeit, in Deiner Hand steht meine Zeit.
Gelobet sein der Herr, denn Er hat wunderbar Seine Liebe mir erwiesen und Güte mir gezeigt.
I Like the flowers
I like the flowers, I like the daffodils, I like the mountains, I like the rolling hills, I like the fireside when the lights are low.
Dam da dam, dam da dam, dam da dam, dam da dam.
Immer auf Gott zu vertrauen
Immer auf Gott zu vertrauen, immer auf Gott zu vertrauen, immer auf Gott zu vertrauen, das ist der beste Weg.
1. Mag es vielen auch töricht scheinen, weil sie Gott und sein Wort verneinen, mag der Teufel zu siegen scheinen, soll dies deine Losung sein:
2. Mögen Freunde dich auch verlassen, mag die Welt dich schmähen und hassen, Jesus wird deine Hand erfassen, will dein Freund und Helfer sein:
3. Mag die Krankheit bedrohn dein Leben, mag sich Krieg und Gefahr erheben, mag die Welt auch vor Furcht erbeben, Gott will deine Zuflucht sein:
4. Will die Sorge nicht von dir weichen, will die Einsamkeit dich beschleichen, will dich Unglück und Tod erreichen, niemals lässt Gott dich allein:
In Dir ist mein Leben
In Dir ist mein Leben, in Dir meine Stärke, in Dir meine Hoffnung, in Dir, oh Herr. (2x)
Ich preis Dich mit all meinem Sein, ich preise Dich mit al meiner Kraft, mit all meinem Sein, mit all meiner Kraft, all meine Hoffnung ist in Dir.
Ins Wasser fällt ein Stein
1. Ins Wasser fällt ein Stein, ganz heimlich still und leise: Und ist er noch so klein, er zieht doch weite Kreise. Wo Gottes große Liebe in einen Menschen fällt, da wirkt sie fort, in Tat und Wort, hinaus in unsre Welt.
2. Ein Funke, kaum zu sehn, entfacht doch helle Flammen, und die im Dunkeln steh’n, die ruft der Schein zusammen. Wo Gottes große Liebe in einem Menschen brennt, da wird die Welt vom Licht erhellt, da bleibt nichts, was uns trennt.
3. Nimm Gottes Liebe an. Du brauchst Dich nicht allein zu müh’n, denn seine Liebe kann in deinem Leben Kreise zieh’n. Und füllt sie erst dein Leben und setzt sie dich in Brand, gehst du hinaus, teilst Liebe aus, denn Gott füllt dir die Hand.
It's me
It’s me, it’s me, it’s me, oh Lord, standing in the need of prayer.(2x)
Not my brother, nor my sister, but it’s me, oh Lord, standing in the need of prayer.
Jauchzende Jungen
1. Jauchzende Jungen auf dem Rücken ihrer Pferde, ohne Sättel, an den Mähnen festgekrallt. Staub wirbelt auf, es dröhnt vom Hufschlag die Erde, hei, so jagen wir vorwärts, dass die Seidenfahne knallt. Staub wirbelt auf, es dröhnt vom Hufschlag die Erde, hei, so jagen wir vorwärts, dass die Seidenfahne knallt.
2. Prall stehn die Segel, peitscht der Salzwind die wogen und die Möwen folgen kreischend uns im Heck. Uns hat das Meer in seinen Bann schon gezogen, wenn die schäumenden Brecher stürzen über Bug und Deck. Uns hat das Meer in seinen Bann schon gezogen, wenn die schäumenden Brecher stürzen über Bug und Deck.
3. Jagen die Schier von den glitzernden Hängen und mit federleichten Schwüngen steil ins Tal, dröhnt unsre Hütte nachts von wilden Gesängen ist dein Leben entschieden, denn es bleibt dir keine Wahl. Dröhnt unsre Hütte nachts von wilden Gesängen ist dein Leben entschieden, denn es bleibt dir keine Wahl.
Jesus Christus ist der Sieger
Jesus Christus ist der Sieger über Hölle, Tod und Teufel, darum wähl ich ihn. Er gab meinem Leben Sinn und ewges neues leben, darum sing ich froh von ihm.
Jesus Christus, gestern und auch heute und derselbe noch in Ewigkeiten. Fasse seine Hand, er will dich führen, er hilft dir zu allen Zeiten.
King of Kings
King of kings and Lord of Lords, glory, halleluja! (2x)
Jesus, prince of peace, glory, halleluja! (2x)
Laudato si
Laudato si, o mio Signore, laudato si, o mio Signore, laudato si, o mio Signore, laudato si, o mio Signore.
1. Sei gepriesen, Du hast die Welt erschaffen, sei gepriesen für Sonne, Mond und Sterne, sei gepriesen für Meer und Kontinente, sei gepriesen, denn Du bist wunderbar, Herr!
2. Sei gepriesen für Wolken, Wind und Regen, sei gepriesen, Du lässt die Quellen springen, sei gepriesen, Du lässt die Felder reifen, sei gepriesen, denn Du bist wunderbar, Herr!
3. Sei gepriesen für deine hohen Berge, sei gepriesen für Fels und Berg und Täler, sei gepriesen für Deiner Bäume Schatten, sei gepriesen, denn du bist wunderbar, Herr!
4. Sei gepriesen für Licht und Dunkelheiten, sei gepriesen für Nächte und für Tage, sei gepriesen für Jahre und Sekunden, sei gepriesen, denn Du bist wunderbar, Herr!
5. Sei gepriesen Du lässt die Vögel kreisen, sei gepriesen, wenn sie am morgen singen, sei gepriesen für alle Deine Tiere, sei gepriesen, denn Du bist wunderbar, Herr!
6. Sei gepriesen, Du selbst bist Mensch geworden, sei gepriesen für Jesus, unsern Bruder, sei gepriesen, wir tragen seinen Namen, sei gepriesen, denn Du bist wunderbar, Herr!
7. Sei gepriesen, er hat zu uns gesprochen, sei gepriesen, er ist für uns gestorben, sei gepriesen, er ist vom Tod erstanden, sei gepriesen, denn Du bist wunderbar, Herr!
8. Sei gepriesen, oh Herr, für Tod und Leben, sei gepriesen, Du öffnest uns die Zukunft, sei gepriesen, in Ewigkeit gepriesen, sei gepriesen, denn Du bist wunderbar, Herr!
Lobet Gott
1. Halleluja! Lobet Gott in seinem Heiligtum, lobet ihn in der Feste seiner Macht! Lobet ihn für seine Taten, lobet ihn! Lobet ihn in seiner großen Herrlichkeit!
Refrain: Alles, was Odem hat, lobe den Herrn! Halleluja! Alles, was Odem hat, lobe den Herrn! Halleluja!
2. Lobet ihn mit den Posaunen, Lobet ihn lobet ihn mit Psalter und mit Harfen! Lobet ihn mit Pauken und mit Reigen, lobet ihn mit Saiten und mit Pfeifen!
3. Lobet ihn mit hellen Zimbeln, lobet ihn, lobet ihn mit wohlklingenden Zimbeln!
Hard Times
1. Is the rain falling from the sky keeping you from singing? Is that tear falling from your eye, ‘cause the wind is stinging?
Refrain: Don’t you fret now, child, don’t you worry? The rain’s to help you grow so don’t try to hurry the storm along. The hard times make you strong.
2. Don’t you know, a seed could never grow, if there were no showers? Though the rain might bring a little pain, just think of all the flowers.
Bridge:
I know how long a day can seem, when storm clouds hide his face; and if the rain dissolves your dream, just remember his amazing grace!
3. Don’t you know, the sun is always there, even when the rains fall? Don’t you know, the son will always care, when he hears your voice call?
Lord I lift your name on high
Lord I lift your name on high,
Lord I love to sing your praises,
I’m so glad you’re in my live,
I’m so glad you came to save us
You came from heaven to earth
to show the way
from the earth to the cross
my debt to pay
from the cross to the grave
from the grave to the sky
Lord I lift your name on high
Meine Zeit
Meine Zeit steht in Deinen Händen. Nun kann ich ruhig sein, ruhig sein in Dir. Du gibst Geborgenheit, Du kannst alles wenden. Gib mir ein festes Herz, mach es fest in Dir.
1. Sorgen quälen und werden mir zu groß. Mutlos frag’ ich: Was wird morgen sein? Doch Du liebst mich, Du lässt mich nicht los. Vater, Du wirst bei mir sein.
2. Hast und Eile, Zeitnot und Betrieb nehmen mich gefangen, jagen mich. Herr, ich rufe: Komm und mach mich frei! Führe Du mich Schritt für Schritt.
3. Es gibt Tage, die bleiben ohne Sinn. Hilflos seh’ ich, wie die Zeit verrinnt. Stunden, Tage, Jahre gehen hin, und ich frag’, wo sie geblieben sind.
My God is able
My God is able, He’s able, I know my God is able, I know is able to carry me through.
For he has healed the broken hearted, and He set the captives free, I know He healed the sick and rose the dead and He walked upon the sea.
Nähme ich Flügel der Morgenröte
1. Nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe am äußersten Meer,
würde auch dort deine Hand mit mir sein und deine Hände mich halten,
Herr.
Spräche ich, Finsternis möge mich decken und Nacht statt Licht um
mich sein, wäre auch Finsternis nicht finster bei dir und die Nacht
leuchtete wie der Sonnenschein.
Ref.: Denn Finsternis ist Licht bei dir und deshalb dank ich dir dafür.
Denn du erforscht mein Herz und siehst meinen Sinn. Nur du kennst
meinen Weg und weißt wer ich bin.
2. Ob ich sitze oder ob ich steh, du siehst meinen Tagesablauf. Du
kennst die Tat, die kein Mensch wissen darf, darum weckst du mein Gewissen
auf. Wo ich schweige und was ich sage, nur du allein weißt den
Grund. Du kennst mein Herz, das so böse ist. Trotzdem machst du mich
gesund.
3. Wöllte ich fliehen, du wärst bei mir. Doch begreifen kann ich das
nicht. Ob in dem Himmel oder tief im Meer – überall ist dein Gesicht.
Ob ich lebe oder ob ich sterbe, du bist ja immer gleich. Und dein Geist,
der macht mich bereit, hinzuziehen in dein Reich.
Preiset den Herrn
Hallelu, hallelu, hallelu, halleluja, praise ye the Lord. (2x)
Praise ye the Lord, halleluja,
praise ye the Lord, halleluja,
praise ye the Lord, halleluja,
praise ye the Lord.
Preiset den Herrn…… (deutsch)
Gloire au Seigneur… (französisch)
Gloria deo…………… (lateinisch)
Doxa theou…………… (griechisch)
Chwali Christa……… (russisch)
Gloria Senhor………… (portugiesisch)
Tumsifuni…………… (Suaheli)
Kiittäkää Häraa……… (finnisch)
Regenbogen
1. Von überall sind wir gekommen, im Lagerbund steht Zelt an Zelt, und habt ihr uns’ren Ruf vernommen, so tragt ihn aus in alle Welt. Über uns ein Regenbogen, zeigt uns den Weg in seinem Licht, die Wolken sind schon fortgezogen, verwehren uns die Sonne nicht.
2. Aus Süden, Osten, Westen und Norden, sind wir vereint zum großen Spiel, Jesus Christus nachzufolgen, und nur darin liegt unser Ziel. Über uns der Regenbogen, zeigt uns den Weg in seinem Licht, die Wolken sind schon fortgezogen, verwehen uns die Sonne nicht.
3. Und abends in der Lagerrunde erzählen wir von Dir und mir, scheint auch dein Licht in dieser Stunde, am nächsten Morgen wissen wir: Sind wir einmal fortgezogen, dorthin, wo es uns gefällt, bringt auch unser Regenbogen neue Farben in die Welt.
Rosi Mac Cain
1. Eines Morgens ging ich so für mich hin, im Julisonnenschein den Wiesenpfad, den Hang hinab kam ein schönes Mägdelein. Und sie lacht mich an und ich freu mich dran und bewundre ihr nussbraunes Haar. Einer lockenden Fee kam ich kaum in die Näh’, ganz verwirrt von dem nussbraunen Haar.
Refrain: /: Oh from Bantry Bay up to Derrykey and from Galway to Dublin-Town, no maid I’ve seen like this brown Colleen, that I met in the country down. :/
2. Doch sie ging unbeirrt ihres Weges, verwirrt, stand ich da, und nur eins war mir klar. Als ein Bauer kam, fragt ich: „Lieber Mann, wer ist die mit dem nussbraunen Haar?“ Und der Mann lacht mich an und voll stolz sagt er dann: „Das ist die Perle von Irlands Kron’, unsre Rosie Mac Cain von den Ufern des Boyne ist der Stern der Landschaft dort.“
Refrain
3. Doch ich sah sie beim Tanz unterm Entekranz eines Abends im Sommerkleid. Dann, mit schmeichelndem Blick versuch’ ich mein Glück um das Herz meiner nussbraunen Maid. Geb’ mein Wort dafür, keinen Pflug ich Führ, wird das Eisen vom Rost auch braun. Sitzt an meinem Herd, die, die ich begehrt, strahlt der Stern von country down.
Refrain
Roter Mond
1. Roter Mond überm Silbersee, Feuerglut wärmt den Tee. /: Kiefernwald in der Nacht, und noch ist der neue Tag nicht erwacht. :/
2. Sterne stehn hell am Firmament, solche Nacht findet nie ein End. /: dieses Land wild und schön, und wir dürfen seine Herrlichkeit sehn. :/
3.Grauer Fels, Moos und Heidekraut, weit entfernt schon der Morgen graut. /: Fahne weht weiß und grau, das Gras schimmert unterm Morgentau. :/
4. Fahrt vorbei, morgen geht es fort, kommen wir wieder an den Ort. Norden ist unser Glück, und in uns bleibt nur die Erinnerung zurück. Norden ist unser Glück, und wir schwören uns ein neues Zurück.
Ruhe-Lied
1. Kommt und stimmt mit ein, lasst die Sorgen, Sorgen sein. Jesus ist den Herr, was brauchen wir mehr?
2. Ihm nach woll’n wir gehen, als Stamm stets zusammenstehn. Stark und schwach vereint, so wie’s Jesus meint.
3. Wenn das Lied erklingt, alle es zur Ruhe bringt. Einer spricht allein, wir woll’n ruhig sein.
Schoschonen
1. Siehst du die Feuer erglimmen zur Nacht, siehst du am Himmel die Sterne? Schoschonen am Feuer, ein Krieger hält Wacht, die Büffel, sie stampfen von ferne.
Heja, heja, der Nebel zieht. Heja, heja, der Büffel flieht.
2. Die weite Prärie singt uns leise ihr Lied, es heult der Kojote im Tale. Die Nacht zeigt nun wieder ihr tiefschwarzes Kleid. Wir schwören am Totempfahle.
Heja, heja, der Nebel zieht. Heja, heja, der Büffel flieht.
Schilf
1. Schilf bleicht die langen welkenden Haare
strähnengleich unterm Regenwind grau.
Schilf taucht die langen Sommerglanztage
wild in den See, die Möve schreit rauh
Refrain:
Kiefern im Wind, die Klippen sind wach,
jäh sprüht der See ins Schilfhüttendach.
Asche ist auf die uralten Steine
wie weisser Staub geweht.
2. Feuer ist in den dämmernden Stunden
lange erloschen.
Tag wird es schon.
Graugänse sind am Morgen gekommen,
welk auf der Schwelle schläft roter Mohn
3. Weht aus den Fugen weit in die Ödmark,
frierend macht mich das Sturmbrausen taub.
Schlaft noch und träumt von Felsen und Fjorden,
legt Euch im Mantel unter das Laub.
4. Ach diese letzten Tage und Stunden!
Morgen ist unsere Fahrt schon vorbei.
Weit ist die alte Tür aufgesprungen,
strandhell erschallt der Herbstmövenschrei.
Sei ein lebend’ger Fisch
Refrain: Sei ein lebend’ger Fisch, schwimme doch gegen den Strom! Auf und wag es frisch: Freude und Sieg ist dein Lohn.
Nur die toten Fische schwimmen immer mit dem Strom, lassen sich von allen andern treiben, haben weder Kraft noch Mut, was anderes zu tun, wollen in der großen Masse bleiben.
Habe doch den Mut, auch einmal anders zu sein als die meisten Leute um dich her, wenn sie dich auch als „nicht ganz normal“ verschrein, frag du nur: Was will denn der Herr?
Doch aus eigner Kraft wirst du nie ein lebend’ger Fisch. Bitte Gott um Kraft an jedem Tag. Glaub, dass Jesus auch in deinem Leben Sieger ist, und du staunst, was er zu tun vermag.
Straßen auf und Straßen ab
Straßen auf und Straßen ab schwirren die Gitarrenlieder,
seidne Vögel auf den Lippen der Toreros und Zigeuner.
La lalalalalala La lalalalalala La lalalalalala lalalalala ... Olé!
Ebro auf und Ebro ab, in der Stunde der Orangen
lockt die Sonne Kataloniens mit den Rhythmen der Gitarren.
La..
In den Höfen der Paläste bröckelt von vergilbten Mauern
Schweigen. Die Gitarrenlieder klingen nicht in Saragossa.
La...
Straßen auf und Straßen ab schwirren die Blicke der Verliebten,
schwirren die Gitarrenlieder in der Stunde der Orangen.
La. .
Vergiss es nie, dass du lebst
Vergiss es nie: Dass du lebst, war keine eigene Idee, und dass du atmest, kein Entschluss von dir. Vergiss es nie: Dass du lebst war eines anderen Idee, und dass du atmest, sein Geschenk an dich.
Refrain: Du bist gewollt kein Kind des Zufalls, keine Laune der Natur, ganz egal ob du dein Lebenslied in Moll singst oder Dur. Du bist ein Gedanke Gottes, ein genialer noch dazu. Du bist du, das ist der Clou, ja der Clou. Ja, du bist du!
Vergiss es nie: Niemand denkt und fühlt und handelt so wie du, und niemand lächelt, so wie du’s grad tust. Vergiss es nie: Niemand sieht den Himmel ganz genau wie du, und niemand hat je, was du weißt gewusst.
Refrain
Vergiss es nie: Dein Gesicht hat niemand sonst auf dieser Welt, und solche Augen hast alleine du. Vergiss es nie: Du bist reich, egal ob mit, ob ohne Geld, denn du kannst leben! Niemand lebt wie du.
Refrain
Von guten Mächten
Von guten Mächten treu und still umgeben, behütet und getröstet wunderbar, so will ich diese Tage mit euch leben und mit euch gehen in ein neues Jahr.
Refrain: Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist mit uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag.
Noch will das alte unsre Herzen quälen, noch drückt uns böser Tage schwere Last, ach, Herr gib unsern aufgescheuchten Seelen das Heil, für das Du uns geschaffen hast.
Refrain
Und reichst Du uns den schweren Kelch, den bittern des Leids gefüllt bis an den höchsten Rand, so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern aus Deiner guten und geliebten Hand.
Refrain
Doch willst Du uns noch einmal Freude schenken an dieser Welt und ihrer Sonne Glanz, dann woll’n wir des Vergangenen gedenken, und dann gehört Dir unser Leben ganz.
Refrain
Lass warm und still die Kerzen heute flammen, die Du in unsre Dunkelheit gebracht. Führ wenn es sein kann, wieder uns zusammen. Wir wissen es, Dein Licht scheint in der Nacht.
Refrain
Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet, so lass uns hören jenen vollen Klang der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet, all Deiner Kinder hohen Lobgesang.
Weiße Rosse
Die weißen Rosse traben. über die Erde, steht auf es wird nun tagen, steht auf es wird nun Zeit.
Die schwarzen Rosse fliehen, feig’ vor der weißen Schar, und auf der weiten Erde, steht stolz der Morgen da.
Wenn wir erklimmen
1. Wenn wir er klimmen schwindelnde Höhen, steigen dem Gipfelkreuz zu, in unsern Herzen brennt eine Sehnsucht, die lässt uns nimmermehr in Ruh.
/: Herrliche Berge, sonnige Höhen, Bergvagabunden sind wir, ja wir. :/
2. Mit Seil und Hacken, den Tod im Nacken, hängen wir an der steilen Wand. Herzen erglühen, Edelweiß blühen, vorbei geht’s mit sicherer Hand. Herrliche Berge…
3. Fels ist bezwungen, frei atmen Lungen, ach, wie so schön ist die Welt. Handschlag, ein Lächeln, Mühen vergessen, alles aufs Beste bestellt. Herrliche Berge…
4. Beim Alpenglühen heimwärts wir ziehen, Berge, die leuchten so rot. Wir kommen wieder, denn wir sind Brüder, Brüder auf Leben und Tod.
/: Lebt wohl, ihr Berge, sonnige Höhen, Bergvagabunden sind treu, ja treu. :/
Wir lieben die Stürme
Wir lieben die Stürme, die brausenden Wogen, der eiskalten Winde raues Gesicht. Wir sind schon der Meere so viele gezogen und dennoch sank unsere Fahne nicht. Heijo, heijo…
Unser Schiff gleitet stolz durch die schäumenden Wogen, es strafft der Wind unsre Segel mit Macht. Seht ihr hoch droben die Fahne sich wenden, die blutrote Fahne, ihr Seeleut, habt acht! Heijo, heijo…
Wir treiben die Beute mit fliegenden Segeln, wir jagen sie weit auf das endlose Meer. Wir stürzen auf Deck und wir kämpfen wie Löwen, hei, unser der Sieg, viel Feinde, viel Ehr! Heijo, heijo…
Ja, wir sind Piraten und fahren zu Meere und fürchten nicht Tod und den Teufel dazu, wir lachen der Feinde und aller Gefahren, im Grunde des Meeres erst finden wir Ruh. Heijo, heijo…
Wir wollten mal auf Großfahrt geh’n
Wir wollten mal auf Großfahrt geh’n bis an das End der Welt. Das fanden wir romantisch schön mit Kochgeschirr und Zelt.
Heijo! Wir sind nun einmal so. Geh’n auf große Fahrt zum Nordpol und nach Mexiko so recht nach Lausbubenart.
Quer durch die Wüste ritten wir auf einem Elefant. Das war ein selten zahmes Tier, es fraß uns aus der Hand.
Wir gingen auch auf Eisbärfang bei metertiefem Schnee, und aßen später jahrelang nur Eisbär in Gelee.
Wir trafen auch Old Shatterhand und Winnetou dabei, die saßen nachts am Feuerbrand und lasen aus Karl May.
Wir kamen bis ans End der Welt an einen Bretterzaun und schlugen auf das Großfahrtzelt an einem Lorbeerbaum.
Da sahen wir Kolumbus stehn, am Zaun am End der Welt, der riet uns wieder heimzugehn, trotz Kochgeschirr und Zelt.
Wohl dem der nicht wandelt
Wohl dem der nicht wandelt, wohl dem der nicht wandelt im Rat der Gottlosen. (2x)
Der ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen, (2x)
der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht.
Zogen viele Straßen
Zogen viele Straßen, sangen ihr stolzes Lied,
wo sie sich trafen, Flamme zum Himmel stieg.
Ob im Schein kalter Sterne des Nordens,
in den Felsen vom Eismeer umspült
oder im Licht eine Mondes,
wie so mild es im Süden nur fällt.
Sie zogen viele Straßen
/: und sie hörten die Lieder der Welt :/
Kreuzten alle Meere, folgten der Flüsse Lauf.
Stürmten Felsmauern,
zwangen der Gipfel, hauf.
Wo zum Tanze der stolzen Tscherkessen
Man die wilden Gesänge noch liebt
oder der schnelle Gaucho
mit der Herde die Pampas durchzieht.
Sie kreuzten alle Meere
/: und sie sangen die Lieder der Welt :/